Aus der Tätigkeit des Vereins IV. Lichtloch des Rothschönberger
Stolln e.V.
Unter Regie des Vereins und mit Hilfe der Gemeindeverwaltung, von Sponsoren,
Stiftungen und Privatpersonen wurden in den letzten 5 Jahren bereits eine
Vielzahl von Einzelmaßnahmen erfolgreich realisiert und die Anlage
aus ihrem "Dornröschenschlaf" geweckt.
Besonders hervorzuheben sind dabei:
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die Freilegung der Radstuben durch ABM-Kräfte (insgesamt 1200
m³ Masse)
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die Ausleuchtung des 84 m tiefen Schachtes
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der Einbau einer zusätzlichen Schachtentlüftung als Schutz
für die Holzkonstruktion des Schachtgebäudes
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Aufstellen eines bergmännischen Förderwagens ("Hunt") als
Hinweis an der Dorfstrasse
die Freilegung der Pulverturmfundamente sowie die Rekonstruktion der
Fundamentmauern
die Entfernung aller denkmalfremden Hinterlassenschaften, Beseitigung
von Bewuchs und Großgrün
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die Freilegung des oberen Kunstgrabens (Zulaufrösche), Wiederherstellung
des Grabenmauerwerks
Wiederaufstellung des Meridiansteines als Oberflächenhauptvermessungspunkt
Entschlammung der ca. 185 m langen oberen Abflußrösche,
Installation einer Beleuchtung darin
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Einbau einer Stahlbrücke als höhengleichen Zugang zu den
Radstuben in Höhe der früheren Wellenauflager
Rekonstruktion der Bergzimmerei mit Ausstellung eines historischen
Stollenkahns
Sanierung der Holzschindeldächer des Schachtgebäudes und
der Radstubenkaue mit finanzieller Unterstützung der Deutschen Stiftung
Denkmalschutz, der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und der Kreissparkasse
Freiberg
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Insgesamt wurden bisher ca. 110.000 EUR finanzielle Mittel sowie unzählige
Arbeitsstunden insbesondere durch Vereinsmitglieder und ABM- bzw. 1-EURO-Job-Kräfte
in die Anlagen des Lichtlochs investiert.
Die finanziellen Mittel sind bisher teilprojektspezifisch aus Stiftungen,
von Sponsoren, Unternehmen und Bürgern sowie auch aus den Beiträgen
der Vereinsmitglieder und durch Spenden aufgebracht worden.
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www.viertes-lichtloch.de