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Reinsberg/Sachsen |
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Die Radstubenkaue schließt sich an das Schachtgebäudes an. In
diesem Gebäudeteil befanden sich das Kunst- und das Kehrrad zur
Wasser- bzw. Gesteinsförderung. Antriebswasser kam aus der Bobritzsch über
den Kunstgraben von der Krummenhennersdorfer Mühle. Die Radstubenkaue
wurde in den Jahren 1997 und 1998 saniert. Durch die fleißige Arbeit von 6 ABM-Kräfte wurden die
Radstubenkammern in den Jahren 2002 und 2003 wieder frei gelegt. Insgesamt
waren dabei in Handarbeit mehr als 1.000 m³ Steine und Schutt zu
fördern. Die Radstube ist auch zu besichtigen von einer Stahlbrücke in Höhe der früheren Wellenauflager sowie über die ebenfalls freigelegte und begehbar gemachte Abzugsrösche auf der Sohle der Kammern. |
Auf der Sohle der Radstube
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In der Abzugsrösche |